Accessibilité des musées d'Angers
  • English
  • Español
  • Deutsch
Deutsch
Share
Imprimer

Contenu

Passer le contenu

In der Umgebung von Musée des Beaux-Arts

Museumsshop

Der Museumsshop in der Eingangshalle ist während der Öffnungszeiten des Museums zugänglich.
Das Angebot umfasst Bücher zur Kunstgeschichte, Fotografie, Architektur, Ausstellungskataloge, sowie Bücher für junge Besucher.
Darüberhinaus gibt es Postkarten, Künstlerlithografien, Poster, Schreibwaren, Schmuck, DVD…
Zu jeder Wechselausstellung wird ein Ausstellungskatalog veröffentlicht.

Informationen: 0033 (0)2 41 05 38 99
Öffnungszeiten des Museums

Rund um das Museum

Passage des musées
In der „Passage des musées” stehen interaktive Info-Säulen und mulitmediale Bildschirme. Der historische Saal bildet ein virtuelles Eingangstor ins Museum..

Café


Nach dem Besuch im Musée des Beaux-Arts, lädt das Café des Orfèvres zu einer kleinen Pause ein.
Das Angebot umfasst Suppen, Salate, warme Gerichte, Kuchen, kalte und warme Getränke. Brunch sonntags von 12 bis 16 Uhr.

Café des Orfèvres: 0033 (0)2 41 88 94 36
mickaelcafe(at)gmail.com
www.cafedesorfevres.fr

Le Jardin des Beaux-Arts


Der Garten des Musée des Beaux-Arts gehörte ursprünglich zur Abtei Saint-Aubin aus dem Jahr 534. Ein Teil der Gartenanlage wird 1419 den Kanonikern der Abteikirche Toussaint (13. Jahrhundert) überlassen. 1422 verkauft Saint-Aubin den nördlichen Teil und 1495 entsteht dort der Garten des Logis Barrault (heutige Terrasse).

1834 legt die Société d’Agriculture, Sciences et Arts von Angers mit Unterstützung der Stadt im ehemaligen Garten des Logis Barrault und der Abtei Toussaint einen Versuchsgarten mit 1700 Obstsorten an. Er soll dazu beitragen, den Obstanbau zu verbessern und zu lehren. 1850 wird hier die Birne Doyenné du Comice entwickelt, die noch immer weltweit als die beste Birne gilt. Da der Boden im Laufe der Zeit ausgelaugt wurde, verlegt man den Obstgarten 1925 in die Rue Desmazières.
In der Folge wird der Garten nach der 1923 gegründeten Ecole des Beaux-Arts (sie existiert heute nicht mehr) Jardin des Beaux-Arts benannt. Herr Dupic, der mit der Neugestaltung beauftragt wird, legt einen Ziergarten an. Rund um das Gebäude entsteht ein Garten im französischen Stil mit Blumenbeeten, Schatten spendenden Bäumen und seltenen Sträuchern, die ihm die angevinischen Baumschulen schenken, sowie Statuen. Der Garten wurde 2004 renoviert.
Das Renovierungsprojekt des Musée des Beaux-Arts umfasste auch die Umgebung des Museums: Garten, Place Saint-Eloi und Rue Toussaint. Seit 2004 erfreut sich der Jardin des Beaux-Arts bei den Einwohnern großer Beliebtheit.

Öffnungzeiten des Gartens: je nach Jahreszeit (nähere Informationen)

Retour au contenu